Top Themen:
Sonnenallergie Sonnenschutz
Mit dem richtigen Sonnenschutz sind Sonnenallergiker gut beraten. Textilien mit UV-Schutz oder Sonnenschutz für ihr Auto finden Sie hier >>>
Solarien
Gefährlicher Trend: Braune Haut ist zwar besonders unter Jugendlichen "In", birgt aber viele Gefahren in sich, wenn Sie aus dem Solarium kommt. Wir haben alle wichtigen Informationen zusammengefasst. UV-Strahlung in Solarien, Richtlinien zur Benutzung, wie man gute Solarien erkennt und vieles mehr >>>
Partner
Sonnenallergie - Lichtallergie - Photoallergie
Auf dieser Seite erfahren Sie alles zur Sonnen Allergie, eine seltene Allergieform, bei der die Haut auf natürliches UV-Licht überempfindlich reagiert. Auch Lichtallergie oder Photoallergie sind bekannte Begriffe für diese Form der Allergie. Auf den nächsten Seiten finden Sie Informationen über:
Die Betroffenen, die sogenannten Sonnenallergiker, leiden unter quälendem Juckreiz, Bläschen und Quaddeln. Wir laden Sie ein, mehr über diese seltene Form einer Allergie zu erfahren.
News zum Thema Sonnenallergie
Sonnenallergie homöopathisch behandeln
Man will das schöne Wetter genießen und kaum ist man in der Sonne, bilden sich Juckreiz und Bläschen. Im Urlaub besonders ärgerlich. Diese UV-Lichtunverträglichkeit kennen viele Menschen. Das kann viele Ursachen haben, meistens wird eine Sonnenunverträglichkeit jedoch durch Allergien hervorgerufen.
Viele Medikamente können die Sonnenallergie begünstigen, dazu zählen Antibiotika, Schmerzmitten und auch Johanniskrautextrakte. Bevor Sie zu Behandlungsmaßnahmen greifen, sollten Sie auf die Einnahme der genannten Präparate verzichten.
Die erste Behandlungsmaßnahme ist meistens die Verschreibung von Kortison zur Bekämpfung der Sonnenallergie. Kortison ist allerding ungesund und nicht gut für die Haut. Neben einem hohen Lichtschutzfaktor muss es auch noch andere, natürliche Behandlungsmöglichkeiten der Sonnenallergie geben. Einige homöopathische Methoden werden im Folgenden kurz vorgestellt.
Acidum hydrofluoricum, auch "Flusssäure" genannt, wird bei Beschwerden verwendet, die Säurereizungen ähneln. So auch die Sonnenallergie. Allerdings sollte man bei der Verwendung dieses homöopathischen Präparates auf den Konsum von Wein verzichten.
Bei bereits bekannter Sonnenallergie können die Salze Calcium carbonicum D12 und Hypericum D6 auch schon vorbeugend genommen werden. Lachesis D12 wird ebenfalls zur Bekämpfung der Sonnenallergie eingesetzt und hilft auch bei Hitzewallungen (gerade bei Frauen) und Hitzestau.
Sie sollten immer nur ein homöopathisches Mittel anwenden. Am besten das, welches für ihre persönliche Situation am besten geeignet ist. Dieses finden Sie, indem Sie sich sorgfältig die Beschreibung des Mittels durchlesen.
Produkte bei einer Sonnenallergie
Sonnenspaß mit Einschränkungen
20.09.2011 - Jeden, der unter einer Allergie leidet, kennt das lästige Thema. Eine Allergie bedeutet immer eine Einschränkung der Lebensqualität. Gerade im Sommer taucht die meiste Vielfalt im Bereich Allergie auf. So gibt es neben Heuschnupfen, vor allem das Leid der Sonnenallergie. Bei der Sonnenallergie handelt es sich um eine Erkrankung, die sich auf der Haut äußert. Die meisten Betroffenen leiden unter Ausschlag in Form von kleinen roten Pusteln oder Pickelchen. Diese können oft stark jucken und einem den Sonnenspaß so richtig schön vermiesen. Ebenso können diese Menschen unter Blasenbildung leiden, die extrem unangenehm sein könnten. Es gibt jedoch bei der Sonnenallergie verschiedene Formen, wie sie sich äußern kann. Die häufigste Form ist die Mallorca-Akne, wobei die Betroffenen aussehen, als wurden sich unter sehr starke unreiner Haut leiden. Mit der richtigen Behandlung und Medikation kann man die Akne aber schnell wieder in den Griff bekommen.
Die richtigen Produkte wählen
Da mittlerweile die Sonnenallergie zu einer weit verbreiteten Beschwerden gehört, bietet die Pharmaindustrie auch dementsprechend umfassende Produkte an, um das Leiden der Allergiker zu lindern. So gibt es die verschiedensten Produkte, die helfen sollen. Man kann wählen zwischen Tabletten oder Cremes. Dabei ist die Vorsorge am wichtigsten. Bevor man in die Sonne geht und diese genießen möchte, sollte man sich stets mit einer Sonnencreme eincremen, die zum einen über einen hohen Lichtschutzfaktor verfügt und zum anderen speziell für allergisch reagierende Haut geschaffen ist. Ebenso wichtig ist aber auch nicht Nachbehandlung. Wenn man aus der Sonne kommt, so sollte man die Haut mit einer Aprés-Lotion verwöhnen. Ein breites Angebot hierzu findet man in der Internetapotheke seiner Wahl. Zusätzlich kann man in einer spezialisierte Internetapotheke ebenfalls Medikamente kaufen. Diese sollen helfen der Sonnenallergie vorzubeugen, da sie freie Radikale sammeln und diese die Haut nicht mehr negativ beeinflussen können.
Hilfe gegen Sonnenallergie
15.06.2011 - Wie schön ist doch den ganzen Tag in der Sonne zu liegen und nichts zu machen. Doch das böse erwachen kommt meist nicht viel später.
Hier eine kleine Hilfe gegen Sonnenallergie.
Auf jeden Fall sollten sie die direkte Sonneneinstrahlung meiden und lieber öfter mal im Schatten sitzen. Aber aufgepasst: Auch im Schatten sind die Sonneneinstrahlungen noch so hoch, das sie allergische Reaktionen auslösen können. Sie sollten außerdem nur leichte Kleidung aus Naturfasern tragen.
Benutzen Sie Sonnencreme mit sehr hohem Lichtschutzfaktor und cremen sie sich regelmäßig ein. Auch nach jedem Bad, da sich manche Sonnencreme im Wasser löst.
Sie sollten außerdem auf Rasierwasser, Parfüm oder andere Duftstoffe verzichten, denn diese reizen die Haut nur noch mehr.
Wenn es sie trotzdem erwischt hat, kann man den Juckreiz mit kühlenden Antihistaminika oder rezeptfreien Kortison- Gels lindern.
Sonneallergie und Urlaub
30.05.2011 - Bei der Sonnenallergie reagieren Betroffene mit Entzündungen der Haut. Gerade die Urlaubszeit im Sommer können viele Betroffene nicht genießen. Allerdings mit der richtigen Therapie und Planung können auch Betroffene den Sommer genießen. Dazu sollten Sie mit Ihrem Allergologen sprechen, der wird Ihnen die richtige Therapie anbieten und zum richtigen Sonnenschutz raten und auch Empfehlungen aussprechen.
Kontaktlinsen bei einer Sonnenallergie
11.05.2011 - Die Sonne ist wohl die bedeutendste und zugleich auch bemerkenswerteste Erscheinung, die wir auf der Erde bestaunen dürfen. Sie spendet Licht und Wärme. Und kaum ein Lebewesen könnte ohne ihre Kraft existieren. Umso traurig und auch dramatischer ist es dann, wenn man an einer Sonnenallergie leidet. Immer mehr Menschen, auch in Deutschland, zeigen allergische Reaktionen, wenn sie sich der Sonne ausgesetzt fühlen. Die Symptome reichen dann von Rötungen bis hin zu Pustel artigen Gebilden, die auf der Haut sitzen und den Betroffenen im schlimmsten Fall auch noch Schmerzen verursachen.
Noch dramatischer wird es hingegen, wenn die Augen von der Sonnenallergie betroffen. Das Tränen der Augen ist dann noch eines der harmlosesten Erscheinungen. Rote und geschwollene Augen können dann zum Krankheitsbild ebenso dazu gehören, wie das Bilden von unschönen Ekzemen. Diese können sich direkt oder auch am Auge befinden.
Menschen, die auf das Tragen von Kontaktlinsen angewiesen sind, haben bei mit einer Sonnenallergie besonders mit den Symptomen zu kämpfen. Durch die Sonnenallergie wird das Auge noch mehr gereizt, was ein Tragen der Kontaktlinsen nahezu unmöglich macht. Ihnen bleibt meist nichts anderes übrig, als auf eine normale Brille auszuweichen. Meist verwenden Sonnenallergiker Brillen, die über einen UV-Schutz verfügen. Auf diese Weise können sie ihre Augen vor der Sonne schützen. Mittlerweile gibt es jedoch auch schon Kontaktlinsen mit einem gewissen UV-Schutz auf dem Markt käuflich zu erwerben.
Sonnenallergikern bleibt in der Regel aber nichts weiter übrig, als sich nur ausreichend gegen die Sonne zu schützen. Nur so können weitere gesundheitliche Schäden und Folgen vermieden werden. Eine Heilung der Sonnenallergie ist noch nicht in Sicht. Vorbeugung steht an erster Stelle. Die Auslöser dieser Allergie müssen, wie bei jeder anderen Allergie auch, untersucht und identifiziert werden. Nur so kann eine Behandlung auch erfolgreich durchgeführt werden. Spezielle Salben oder andere Medikamente können dann auch entsprechend zur Heilung beitragen.
Gefahr für die Haut durch Ozonloch
06.04.2011 - Trotz des sonnigen Wetters und der sommerlichen Temperaturen, die viele Menschen dieser Tage ins Freie und zu den ersten Sonnenbädern locken, ist Vorsicht geboten. Das über der Arktis liegende Ozonloch wandert derzeit in Richtung Europa und sorgt so für ein erhöhtes Sonnenbrand- und Hautkrebsrisiko. Zu dem ist das Ozonloch in den Wintermonaten auf Rekordgröße angewachsen und die Ozonschicht ist um ca. 40% geschrumpft. Diese Schicht schützt uns normalerweise vor der schädlichen ultravioletten Strahlung die, unter anderem Hautkrebs verursachen kann. Allergiker sind besonders gefährdet. Wer Probleme mit der Haut hat, sollte besonders vorsichtig sein und sich entsprechend schützen. Aber auch, wer nicht unter Allergien oder Hautunverträglichkeiten leidet, sollte seine Haut schützen, lange Sachen tragen auch wenn es warm ist und rechtzeitig Sonnenschutzcreme besorgen und benutzen. Die Ozonschicht ist in diesem Frühjahr so dünn wie noch nie und es kann schon innerhalb weniger Minuten zu Sonnenbrand kommen.
Sonnenbrand
31.03.2011 - Jetzt im Frühjahr ist die Gefahr einen Sonnenbrand zu bekommen, genau so hoch wie im Sommer. Schuld daran ist die dünnere Ozonschicht. Die UV-Strahlung wird weniger gefilter, dies haben Messungen des meteorologischen Instituts der Universität Bonn ergeben. Außerdem ist die Haut nach dem Winter nicht sehr gut auf die Sonne eingestellt, daher raten Hautärzte besonders im Frühling auf ausreichenden Sonnenschutz zu achten.
Beitragssenkung durch Selbstbeteiligung
07.03.2011 - Bei den sogenannten 100%igen Tarifen der privaten Krankenkassen können die hohen Beiträge durch Selbstbeteiligungen gesenkt werden. Diese Tarife haben sehr hohe Leistungen im Angebot, dadurch ist der Versicherte mit Leistungen voll abgedeckt, aber durch eine frei gewählte Beteiligung, kann der Beitrag erschwinglich gerechnet werden, so dass man die Vorzüge trotzdem noch nutzen kann. Der Versicherte trägt bis zu einer festen Grenze die gesamten Kosten der privaten Krankenversicherung ganz alleine. Daraus ergeben sich erhebliche Einsparungen bei den Verwaltungskosten. Desweiteren stärkt die Eigenbeteiligung die Versicherten zur Eigenverantwortung, man wird nicht für jede Kleinigkeit die Kasse in Anspruch nehmen. Aber auch nicht zu vergessen ist, dass dadurch auch die Tarife stabilisiert werden. Wer dies auf jeden Fall in Anspruch nehmen sollte, sind Versicherte die seltener Krank werden, sowie junge Menschen sollten diesen Vorteil nutzen, aber einen Krankenversicherung Vergleich durchführen. Versicherte sollten die Beteiligung gut abwägen und bei der Beratung offen über Ihre Krankheiten und Krankheitsgeschichte den Beratern erzählen, damit die passende Selbstbeteiligung errechnet werden kann. Denn zu bedenken ist, dass bei höheren Beteiligungen der Spareffekt groß ist, nicht wie bei niedrigeren Selbstbehalten. Man sollte immer auch von seinen eigenen finanziellen Möglichkeiten ausgehen. Es gibt verschiedene Selbstbeteiligungen, die am meisten genommene ist die feste Selbstbeteiligung pro Fall. Also sollte man bei der Beratung alle Formen sich gut erklären lassen und dann für sich abwägen.
Fettfreie Cremes für Sonnenanbeter
03.02.2011 - Bald ist es wieder soweit, die Sommerzeit beginnt und damit gibt es auch wieder viele Sonnenhungrige. Durch das eincremen mit fetthaltiger Sonnencreme wird das entstehen der Mallorca Akne gefördert. Den die fetthaltige Creme wird auch durch duschen nicht vollständig entfernt und wird nach ein paar Tagen ranzig und verursacht dadurch Pickel und Ekzeme auf der Haut. Benutzen Sie beim Sonnenbaden lieber fettfreie Creme´s oder Spray`s.
Sonne nicht unverzichtbar
06.09.2010 - Sonnenallergikern wird häufig geraten, die Sonne komplett zu meiden. Ganz so einfach geht es allerdings nicht. Auch wenn wir keine Pflanzen sind, die die Sonne dringend für die Photosynthese brauchen, so ist sie trotzdem lebensnotwendig. Hier einige Dinge, die nur dank der Sonne funktionieren. Die Produktion des Vitamin D wird durch die Sonne angeregt. Vitamin D ist für den Knochenaufbau unverzichtbar. Sonnenlicht aktiviert weiterhin die Atmung, die Durchblutung, den Stoffwechsel und ide Drüsentätigkeit. So senken sich Blutdruck und Cholesterinspiegel, wärend die Abwehrkräfte steigen. Auch gute Laune entsteht. Das Sonnenlicht hemmt darüber hinaus die Melatonin-Ausschüttung und macht dadurch munter. Ohne Sonne sind wir schläfrig. Vitamin D hemmt zudem die Bildung von Krebs Metastasen, Morbus Crohn und Multiple Sklerose. Sonnenallergiker sollten also den Schwerpunkt auf sinnvollen Sonnenschutz legen und nicht komplett die Sonne meiden. Außerdem kann die vernünftig dosierte Einnahme von Vitamin D sehr hilfreich sein. Sonst gesellen sich zur Sonnenallergie bald weitere gesundheitliche Probleme.
Pille im Verdacht, Sonnenallergie auszulösen
06.09.2010 - Die Anti-Babypille wurde dieses Jahr 50 Jahre alt. Viele werden sich ein (Sex-)Leben ohne die Pille kaum mehr vorstellen wollen. Dabei ist die Liste der Nebenwirkungen lang. Auf ihr stehen auch sexuelle Unlust, erhöhter Appetit oder Sonnenallergie. Wenn Sie die Pille benutzen und unter einer Form von Sonnenallergie leiden, dann sollten sie mal den Beipackzettel lesen! Sprechen Sie danach mit ihrem Frauenarzt, ob er nicht ein anderes Präperat hat. Immerhin gibt es in Deutschland inzwischen 100 verschiedene Anti-Babypillen.
Jeder 10. hat inzwischen Sonnenallergie
23.08.2010 - Dermatologen schätzen, das inzwischen jeder zehnte Bundesbürger empfindlich auf UV-Licht reagiert. Das wären 8.100.000 Deutsche. "Die Ursachen der Sonnenallergie werden noch erforscht", sagt Reinhard Mrotzek, Dermatologe und Allergologe aus Datteln. Und weiter: "Vermutet wird aber, dass entzündliche Prozesse mitverantwortlich sind". Der Experte rät mit Pickeln, Rötungen, juckenden Bläschen und Quaddeln an Hals, Dekollette, Armen, Beinen und im Gesicht zum Hautarzt zu gehen. Damit können "schlimmere" Hautkrankheiten ausgeschossen werden und die richtige Medikation gefunden werden. Wer einmal unter den genannten Symptomen leidet, muss die Sonne meiden. Handelt es sich dann um eine ärztlich festgestellte Allergie, dann gilt das Sonnenverbot dauerhaft. Große Hüte, lange Kleidung, Lichtschutzfaktor +50 helfen dann. Zusätzlich können UV-Therapien begonnen werden und Vitamine aus Orangen, Äpfeln und Tomaten helfen ebenfalls der Haut, sich auf den nächsten Sommer vorzubreiten.
Knirps Schirme perfekt gegen Sonneneinstrahlung
Die Firma Knirps ist vor allem für ihre Regenschirme bekannt. Aber die Schirme können noch viel mehr, wie nur Regen abhalten. Sie sind inzwischen auch mit wirksamen Schutz gegen UVB- und UVA-Strahlen ausgestattet. Der Lichtschutzfaktor reicht bis 80. Das schafft keine Sonnencreme am Markt. Und mit 87 cm Spannweite reicht der Schirmschatten überall hin. Diese tollen Eigenschaften besitzen die Modelle: Modellen Y1 Sun, X1, Alure und Fiber T2 Duomatic. Und sollte mal ein Sommergewitter einsetzen, dann bleibt man sogar trocken.
Kinder besonders häufig betroffen
26.07.2010 - Kinder sind besonders häufig von Sonnenallergie betroffen. Experten sind der Meinung, das der Wechsel von intensiver Sonneneinstrahlung in den Ferien zu einem Schuljahr in UV-armen Klassenzimmern zu heftig für die Haut ist. Geht es dann in den Ferien mit den Eltern in sonnige Länder, sind die Hautprobleme vorprogrammiert. Eltern sollten hier vorbeugen und schon ab Frühling auf guten Sonnenschutz achten. So kann sich die Haut langsam an die Sonne gewöhnen und bereits eine Grundbräune erreichen. Auch der Gang zum Hautarzt kann nicht falsch sein, wenn Probleme mit Sonnenstrahlung bekannt sind. Er kennt die richtigen Sonnencremes für den Urlaub. Eine Haut mit Sonnenallergie unbedingt kühlen, nicht weiter der Sonne aussetzen und nicht kratzen.
Langsam an Sonne gewöhnen
16.07.2010 - Wer unter Sonnenallergie leidet, sollte auf keinen Fall seine Haut sofort direkter Sonneneinstrahlung aussetzen. Diesen Fehler begehen viele am ersten Urlaubstag nach einer langen Schonzeit für die Haut. Die Raktion kommt promt: Quaddeln, Bläschen, Rötung. Dabei ist die Sonnenallergie eine Allergie des Spät-Typs. Die Reaktion tritt also nicht unmittelbar ein, sondern erst nach einigen Stunden. Um diese lästige und auch schmerzhafte Hautveränderung zu vermeiden raten Experten am Beginn des Urlaubs und der sonnenintensiven Tage noch langhärmelig, mit langer Hose, Mütze oder Hut sowie Sonnenbrille in die Sonne zu gehen. So kann sich die Haut langsam an die veränderten UV-Werte gewöhnen, die trotz allem durch die Kleidung dringen. Im übrigen leiden 90 % der Sonnenallergiker unter polymorpher Lichtdermatose (PLD). Die bekannte Mallorca Akne mit kleinen Knötchen kommt hingegen sehr viel seltener vor. Unter keinen Umständen darf man mit Hautveränderung weiter ins UV-Licht. Dann heißt es ab in Schatten, Schutzkleidung anziehen und vorsichtig die betroffenen Hautareale kühlen.
Bei Sonnenallergie ab in Schatten
08.07.2010 - Tropische Temperaturen mit strahlendem Sonnenschein seit Tagen in Deutschland und die Wetterfrösche prognostizieren noch mehr von der heißen Glut. Dazu haben einige Bundesländer bereits Sommerferien. Was zunächst nach idealem Ferienwetter aussieht wird schnell zur Qual für die Haut. Diese hat durch die Schulzeit wenig Sonne abbekommen. Wird sie jetzt zu schnell zu viel Sonne ausgesetzt, kann es schnell zu Rötungen, Juckreiz, Pusteln und Bläschen kommen. Da diese Reaktion, auch bekannt als Polymorphe Lichtdermatose oder Mallorca Akne, eine Wechselwirkung aus UV-Licht und "falscher" Sonnencreme ist, sollten Betroffene täglich vorsichtig die Haut waschen und trocken tupfen. Danach unbedingt Sonnenlicht meiden und lange Sachen anziehen, die aus Naturfasern besteht und nicht eng anliegt. Kühlende Tücher mindern den Juckreiz. Sollte dies nicht reichen, konsultieren Sie den Hausarzt. Er kann kortisonhaltige Cremes oder Gele verschreiben.
Mit Calcium Sonnenallergie vorbeugen
18.06.2010 - Vielerorts Ferienbeginn in Deutschland und Millionen Deutsche, die es in den sonnigen Urlaub zieht bzw bei Temperaturen über 30 Grad raus ins Freie. Schlecht, wenn man da zu Sonnenallergie neigt. Experten raten, mit Calcium vorzubeugen. Dies sollte zwei bis drei Wochen vor der Sonnenintensiven Zeit beginnen. Viel Calcium findet sich in Parmesan, Edamer, Quark und Grünkohl. Natürlich auch in Milch.
Was hilft bei Sonnenallergie?
01.06.2010 - Wenn sie bereits von juckenden Quaddeln geplagt werden, dann hilft ein kalter Umschlag um die Hitze aus der entzündeten Stelle zu ziehen und gleichzeitig kein weiteres UV-A Licht durchzulassen. Der Hautarzt kann Kortison verschreiben. Davon gehen die Symptome zurück, die Ursache bliebt natürlich. Inzwischen gibt es sehr dicht gewebte Stoffe, die einem Lichtschutzfaktor von 50 entsprechen. Dazu eignen sich weite Hüte bzw Mützen mit Nackenschutz und Schild. Die Augen bedeckt man am besten mit einer weiten Sonnenbrille. Als Sonnencreme haben sich fettfreie Substanzen am besten erwiesen. Vertragen Sie diese auch nicht, dann eignen sich Sonnencremes mit Zinkoxid oder Titandioxid. Der Unterschied ist hier, das die UV-A und UV-B Strahlen nicht chemisch, sondern physikalisch von der Haut ferngehalten werden. Die Partikel in der Sonnencreme reflektieren einfach das Sonnenlicht. Einige sinnvolle Produkte für Sonnenallergiker haben wir Ihnen hier zusammengestellt.
UV-A Strahlen und Chemikalien - die gefährliche Mischung
01.06.2010 - Sonnenallergiker haben vor allem dann Probleme, wenn 2 Faktoren zusammen treffen: UV-A Strahlung und Chemikalien. Beides allein ist für die wenigsten Menschen ein Problem. Jedoch die Mischung führt zu juckenden Pusteln und Quaddeln auf der Haut. Die Sonnenstrahlung und die chemischen Substanzen reagieren auf der Haut und sie wehrt sich. Das schlimme: UV-A Strahlung geht auch durch Fensterscheiben durch und fast nie sind wir frei von Chemikalien. Make-Ups, Feuchtigkeitscreme, Medizinische Salben, Sonnencremes, Fettpasten, Medikamente, Waschmittel, Weichspühler, Parfum, Haushaltsreiniger, Nickel aus Schmuck und Knöpfen. Da die Reaktion auf der Haut oft erst nach 1 Tag eintritt, ist es schwer, den Übeltäter genau auszumachen. Der Hautarzt kann ihnen nach einem Test genau sagen, auf welche Chemikalien sie Allergisch Reagieren. Die einzige Möglichkeit besteht dann, diese Produkte zu meiden.
20 Prozent haben Sonnenallergien
25.05.2010 - Der Medizinjournalist Sven-David Müller von einem Internet-Gesundheitsportal weißt in diesem Frühjahr darauf hin, das inzwischen 20 Prozent der Bevölkerung Probleme bei Sonneneinstrahlung haben. In Folge dessen kommt es zu schmerzhaften Hautrötungen mit Pickeln und Pusteln. Sonnenhungrigen raten daher Experten, die ersten Tage bei intensiver Sonneneinstrahlung im Schatten zu bleiben und hohen Lichtschutzfaktor aufzutragen. Bei schlecten Erfahrungen im Vorjahr sollte dieses Jahr zunächst der Hautarzt konsultiert werden, bevor es in die Sonne geht.
Helmut Kohl gedachte Hannelore Kohl
10.05.2010 - Im Rahmen der feierlichkeiten anläßlich seines 80. Geburtstags erinnerte Helmut Kohl vor 800 Gästen unter anderem an seine Frau Hannelore, die im Jahr 2001 den Freitot wählte, nachdem sie jahrelang an schwerer Lichtallergie litt. Hannelore hatte sich Jahre zuvor mehr und mehr aus der Öffentlichkeit verabschiedet. Eine schwere Form der Sonnenallergie machte es ihr unmöglich, bei Tageslicht vor die Tür zu gehen. Inzwischen findet Helmut Kohl Halt an der Seite seiner zweiten Frau Maike, die er 2008 heiratete.
Mit Solarien vorbräunen
03.05.2010 - Solarien gelten als heftig umstritten. Hartnäckig hält sich das Gerücht, das vorbräunen im Solarium verhindert, das man mit den ersten Sonnenstrahlen des Jahres einen Sonnenbrand bekommt. Das ist nicht so. Solarien haben oft eine andere Strahlungszusammensetzung, wie natürliches Sonnenlicht. Außerdem bewirken sie eine vorzeitige Hautalterung, können das Bindegewebe schwächen und steigern das Hautkrebsrisiko. Wer unter Sonnenallergie leidet, kann jedoch mit künstlichem UV-Licht die Haut trainieren. Dabei raten Experten jedoch von eigenständigen Gang ins Solarium ab. Besser ist es, die Lichttherapie gemeinsam mit dem Hautarzt und speziellen geprüften Solarien duchzuführen.
Babys gar nicht direkter Sonne aussetzen
03.05.2010 - Dermatologen warnen, Babys im ersten Lebensjahr direkter Sonne auszusetzen. Babyhaut besitzt noch keine Abwehrmechanismen und ist somit besonders gefährdet, Sonnenschäden davonzutragen (siehe Babyhaut). Erst ab dem 12 Lebensjahr ist die Haut in etwa der Erwachsenhaut vergleichbar und hat alle nötigen Schutzfunktionen entwickelt. Dabei sind gerade Kinder viel im Freien. Kinder bis 3 Jahre sollten mit schonenden Sonnenschutzmitteln eingeschmiert werden. Dabei ist zu beachten, das Sonnencreme erst nach 20 Minuten voll schützt. Rectzeitiges eincremen ist also unerläßlich. Die starke Sonneneinstrahlung zwischen 11 und 15 Uhr sollten Kinder komplett meiden.
Fenistil gegen Sonnenallergie
26.04.2010 - Der Hersteller Novartis empfielt, die Reiseapotheke für den Sommerurlaub sorgfältig zu planen. Dazu gehört auch ein Mittel gegen Insektenstiche, Sonnenbrand und Sonnenallergie. Gemeint ist hier Fenistil®, das besonders bei Mallorca Akne treue Dienste leistet. Bei juckenden Pickeln auf Dekolleté, Armen und Oberschenkeln hilft hier Fenistil Hydrocort Spray. Sollte der Juckreiz so stark sein, das er das Einschlafen unmöglich macht, helfen Fenistil Dragees oder Tropfen. Diese Sind auch für Kinder geeignet. Erkundigen Sie sich bei ihrem Arzt oder Apotheker.
Mit Milch gegen Sonnenallergie
19.04.2010 - Auch die Milchwirtschaft macht noch einmal darauf aufmerksam, das Milch aufgrund ihres hohen Kalziumgehalts ein gutes Mittel gegen Sonnenallergie ist. Eine natürliche Zufuhr an Kalzium ist dann gewährleistet, wenn täglich ein viertel Liter Milch getrunken wird, ein Joghurt oder 2 Scheiben Käse gegessen wird. Wer zeitig genug im Jahr damit anfängt, kann den lästigen Juckreiz und Quaddeln, die bei Sonnenallergie auftreten, deutlich mindern. Ebenfalls wirksam ist Beta-Carotin, das in Karotten, Aprikosen, Spinat und Broccoli enthalten ist.
Vorsicht vor Johanniskraut
11.04.2010 - Immer öfter geht der Griff zu Kräutern und Heilpflanzen von Mutter Natur statt zu Pillen und Salben aus der Apotheke. Bei natürlichen Stoffen haben wir häufig das gute Gefühl, das es kaum zu Nebenwirkungen kommen kann. Dies ist ein Irrtum, der besonders auf Johanniskraut zutrifft. Johanniskraut findet seine Anwendung vor allem bei depressiven Verstimmungen und wirkt Einschlaffördernd. Dabei hat es eine ganz entscheidende Nebenwirkung. Johanniskraut kann Sonnenallergie begünstigen. Diese Wirkung kann auch nach dem Absetzen von Johanniskraut langfristig bestehen bleiben. Deswegen ist es ratsam, auch bei Naturprodukten auf die Gegenanzeichen zu achten. Sonnenallergiker sollten Johanniskraut meiden.
Bereits jetzt Haut für Urlaub vorbräunen
11.04.2010 - Wer zu Sonnenallergie neigt, sollte sich bereits jetzt Gedanken über den Sommerurlaub machen. Sollte dabei ein sonniges Ziel angestrebt werden, muss mindestens 6 bis 8 Wochen vor Urlaubsantritt die Haut darauf vorbereitet werden. Hierfür eignet sich eine Lichttherapie beim Hautarzt. Dabei wird die Haut in kleinen Schritten an UV-Licht gewöhnt. Vom Gang ins Solarium raten Experten ab. Die Strahlendosis dort ist zu unkontrolliert.
Mit Kalzium Sonnenallergie mildern
11.04.2010 - Der Berufsverband Deutscher Internisten empfielt Menschen, die zu Sonnenllergie neigen, viel Kalzium zu sich zu nehmen. Kalzium verhindert die Histaminausschüttung. Daher kann das Risiko verringert werden, das es unter UV-Strahlung zu Bildung von Quaddeln und Juckreiz kommt. Kalzium befindet sich vor allem in Milch und Hartkäse. Generell gilt natürlich, die richtige Sonnencreme zu verwenden und wenn möglich, direkte Sonneneinstrahlung zu meiden.
Beste Medikamente gegen Juckreiz, Ekzem und Sonnenbrand
16.02.2010 - Stiftung Warentest hat die 50 besten rezeptfreien Medikamente getestet. In der Kategorie Linderung von Juckreiz, Ekzem und Sonnenbrand gewannen 4 Medikamente, die den Wirkstoff Hydrokortison enthalten. Sie sollen ohne ärztlichen Rat in keinem Fall länger wie 2 Wochen angewendet werden. Die Mittel sind: Linola akut, Ebenol, Fenistil Hydrocort und Soventol Hydrocort.
Die Lichtallergie der Hannelore Kohl
Für das Kanzleramt bestand damals kein Zweifel für die Gründe des Selbstmordes der Altkanzler-Gattin: "Aufgrund der Hoffnungslosigkeit ihrer gesundheitlichen Lage entschloss sie sich, freiwillig aus dem Leben zu scheiden." Jedoch meldeten damals bereits Experten Zweifel an. Eine Lichtallergie, bei der man nur noch nachts das Haus verlassen kann, kommt allenfalls bei Kindern vor und diese sterben oft recht früh. Der Lichtbiologe Professor Hönigsmann: "Es gibt keine Hauterkrankung, die zu dem passt, was ich über Hannelore Kohl gehört habe." War es doch die tiefe Depression, weswegen man Frau Kohl zuletzt nicht mehr sah und die der Grund für ihren Freitot war? Die ARD geht vorsichtig dieser Frage nach in ihrer Dokumentation "Liebe an der Macht". Ausschnitte gibt es dazu hier.
Michael Jackson hatte Sonnenallergie
Michael Jackson soll durch Medikamenten-Missbrauch eine Sonnenallergie entwickelt haben. Die Medikamente haben sein Abwehsystem geschwächt, was zu einer überempfindlichkeit auf Sonnenlicht führte. Schenkt man diesen Informationen Glauben, kann es sich nur um eine so genannte Photoallergischen Reaktion handeln, die aufgrund von Medikamenten auftritt.
Xeroderma Pigmentosum - die schlimmste Sonnenallergie
Xeroderma Pigmentosum (XP) ist eine genetische Hautkrankheit. Dabei haben die Patienten ein 2000fach erhöhtes Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Nur mit Schutzkleidung ist es den "Mondscheinkindern" möglich, ins Tageslicht zu treten. Kinder deswegen, weil die Lebenserwartung bei gerade mal 30 Jahren liegt. In Deutschland müssten statistisch etwa 80 Fälle existieren. Bekannt sind aber nur 40 bis 50 Fälle. Die Krankenkassen weigern sich zum Teil, die lebenswichtigen Mittel zu bezahlen: Lichtdichte Kleidung, Schutzfolien für die Fenster, Hautcremes mit Lichtschutzfaktor +60.
Winterzeit - Solarium Zeit
Jetzt, wo die Tage wieder kürzer werden und Sonne fehlt, nutzen viele Menschen Solarien, um die Haut zu bräunen und die Stimmung zu heben. Dabei kann die Haut viel Schaden nehmen. Lesen Sie daher vor dem ersten Solariumbesuch aufmerksam unsere Hinweise, woran Sie ein gutes Solarium erkennen und worauf sie achten sollten.
Sonnenallergie durch gesunde Ernährung vorbeugen
Viele Lebensmittel enthalten Wirkstoffe, die einen natürlichen Lichtschutzfaktor enthalten. Deswegen sollten gerade Sonnenallergiker in den Wochen vor intensiver Sonneneinstrahlung Tomaten (Lycpoin), Möhren und Spinat (Betacarotin) auf den Speiseplan setzen. Schon ein Glas Tomatensaft (0,2 L) und 2-3 Möhren täglich reichen. Ernährungsexperte Sven-David Müller aus Berlin weiß: „In jedem Fall lässt sich Sonnenschutz anessen: Für die Hautpigmentierung brauchen wir Betacarotin, für den UV-Schutz Antioxidantien (Vitamin E, Betacarotin und Vitamin C), gegen mögliche Entzündungen (etwa bei Sonnenbrand) Zink und gegen Sonnenallergie Kalzium, Zink und Omega-3-Fettsäuren. Das wirkt den schädigenden Wirkungen von UV-Strahlen und freien Radikalen vor. Na dann: Guten Apetit!
Hat Marianne Rosenberg Sonnenallergie?
Die Sängerin ("Er gehört zu mir") dementiert berichte, wonach Sie eine Sonnenallergie haben soll. Sie sagte, sie leide nur unter sehr lichtempfindlicher Haut und bekomme sehr schnell einen Sonnenbrand. Dank Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor und Aufenthalten im Schatten jedoch, weiß Sie sehr gut damit umzugehen und leide nicht.
Tee, Medikamente und Süßstoffe können Ursachen sein
Photoallergische Reaktionen sind Wechselwirkungen zwischen ansich ungefährlichen Stoffen und UV-Licht - siehe Details. Inzwischen ist bekannt, das auch ätherische Öle, Earl-Grey-Tee, Süßstoffe wie Saccarin und Cyclamat sowie Antibiotika oder Johanniskrauf-Präparate zu dieser unangenehmen Wechselwirkung von Haut und Sonne führen können. Sonnenhungrige sollten bei allergischen Reaktionen ihren Arzt verständigen und über Kontakt mit diesen Stoffen nachdenken.
Immer mehr Menschen leiden an Sonnenallergien
In Europa und den USA wächst die Zahl der Menschen, die allergisch auf UV-Strahlung reagieren. Eine Allergologin der Technischen Universität München sagte, das inzwischen 20 % der Menschen eine Sonnenallergie haben. Dabei sind besonders junge Frauen zwischen 20 und 30 Jahren betroffen. Die Ursache der Lichtempfindlichkeit ist weiterhin unklar. Sonnenallergie zeigt sich durch Hautrötungen begleitet von Juckreiz.
Die Informationen auf dieser Seite stammen von Presseagenturen und Informationsseiten aus dem Internet. Daher übernehmen wir keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben. Sollten Sie Beschwerden haben, konsultieren Sie in jedem Fall ihrem Arzt.
